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Sebastian Kurz übergibt Vorsitz: Bettina Rausch neue Präsidentin

In der Politischen Akademie der neuen Volkspartei beginnt eine neue Ära: Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Sebastian Kurz legt seinen Vorsitz zurück und bestellt Bettina Rausch zu seiner Nachfolgerin.

Die 38-jährige Niederösterreicherin war bisher bereits Stellvertreterin von Kurz und übernimmt die Leitungsfunktion ab sofort. Sie wird für die Politische Akademie die inhaltlichen Linien und Schwerpunkte vorgeben, neue Ideen einbringen und die Arbeit der Akademie in die Öffentlichkeit tragen. Direktor der Politischen Akademie und damit verantwortlich für die Umsetzung aller Projekte und Angebote ist weiterhin Dietmar Halper.



Vorstellungsvideo der neuen Präsidentin
 

„Bettina Rausch hat ihr großartiges politisches Gespür bereits als Landesobfrau der JVP NÖ und Bundesrätin und Landtagsabgeordnete unter Beweis gestellt“, so Sebastian Kurz. Kurz schätzt Rausch als junge, dynamische Frau, die sich stets die Freiheit herausgenommen hätte, über bestehende Schablonen hinwegzudenken und mutig neue Wege zu gehen. „Die Politische Akademie ist seit jeher ein Zentrum der politischen Arbeit, in dem die Werte und Wurzeln der neuen Volkspartei gepflegt werden und der Blick in die Zukunft gerichtet wird. Ich bin überzeugt, dass Bettina Rausch als neue Vorsitzende diese Vision weitertragen und die Politische Akademie weiterhin als exzellente und innovative Bildungseinrichtung etablieren wird“, so der Bundesparteiobmann.

„Ich danke Sebastian Kurz für sein großes Vertrauen und sehe diese neue Aufgabe als große Ehre und Herausforderung. Ich will die Politische Akademie als Plattform der Wurzeln und Werte der neuen Volkspartei, aber auch als Impulsgeber für die weitere Öffnung der türkisen Bewegung positionieren, ganz nach dem Vorsatz: Fest in den Wurzeln und offen für Neues“, so Rausch in einer ersten Stellungnahme. „Viele Talente der neuen Volkspartei sind in der Politischen Akademie groß geworden. Wir werden diese Kaderschmiede weiter ausbauen und sie mit den besten Köpfen von außen verknüpfen“, so Rausch.

Die neue Präsidentin will „hinterfragen und vordenken“ und dabei „ausgetretene Pfade auch mal verlassen und Neues wagen“. So wird sie die im Wahlkampf begonnenen „Österreich-Gespräche“ fortführen und als Ort der Diskussion über Schwerpunkte der politischen Arbeit der neuen Volkspartei in Parlament und Regierung ausrichten. Zur „Reflexion und Innovation“ werden diese Österreich-Gespräche wieder für alle Interessierten offen sein. Außerdem werden im Rahmen von sogenannte „Trial Days“ am Campus der Politischen Akademie in der Tivoligasse in Wien-Meidling Interessierte eingeladen, die neue Volkspartei und ihre Werte näher kennenzulernen.

Als Beitrag zum Gedenkjahr 2018 wird die Politische Akademie den Grundwert „Freiheit“ in den Mittelpunkt stellen. „Der Kampf um Freiheit prägt unsere Gesellschaft und Geschichte“, verweist Rausch auf die bürgerliche Revolution 1848, die Gründung der ersten Republik und das dunkle Kapitel der Unfreiheit im Nationalsozialismus. „Unter dem Motto ‚Niemals wieder‘ wollen wir mit neuen, innovativen Formaten Bewusstsein dafür schaffen, was freie Gesellschaften brauchen, welche Gefahren das Gegenteil von Freiheit birgt und welche Schutzmechanismen Gesellschaften brauchen, um Freiheit aufrechtzuerhalten“, so Rausch.

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