Jahrbuch für Politik

Es ist das Standardwerk der österreichischen Zeitgeschichte - das jährlich erscheinende Jahrbuch für Politik, herausgegeben von Andreas Khol, Stefan Karner, Wolfgang Sobotka, Bettina Rausch, Günther Ofner und Dietmar Halper. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren darin das politische Jahr. 

Seit 1977 dokumentiert die Politische Akademie jährlich das politische und volkwirtschaftliche Geschehen in Österreich. Überparteilich und sachlich werden hier komplexe politische Vorgänge analysiert und diskutiert. Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten werden seit über 40 Jahren mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt im „Österreichische Jahrbuch für Politik“ versorgt.

Einen Rückblick auf die Präsentation des Jahrbuches für Politik 2018 im Palais Epstein inkl. Fotogalerie und Video-Zusammenfassung finden Sie hier!

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Österreichisches Jahrbuch für Politik

Andreas Khol / Stefan Karner / Wolfgang Sobotka / Bettina Rausch / Günther Ofner / Dietmar Halper (Hg.)
Böhlau Verlag, Wien – Köln – Weimar 2019
Eine Publikation der Politischen Akademie

 


 

Dokumentation der Veränderung

Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme über die Regierung Sebastian Kurz liefert das "Jahrbuch für Politik 2018" der Politischen Akademie. In 48 Beiträgen setzen sich 55 Autorinnen und Autoren mit den politischen Veränderungen und den neuen Reformprojekten des Jahres 2018 auseinander.

Erstellt wird das "Jahrbuch für Politik" von der Politischen Akademie der Volkspartei. Deren Präsidentin Bettina Rausch sieht "die wissenschaftliche und grundsätzliche Aufarbeitung politischer Entwicklungen als wichtigen Teil unserer Aufgabe als Politische Akademie". Sie will mit diesem Werk "zu einer sachlichen Debatte über Politik" beitragen und "wesentliche politische Ereignisse für die Nachwelt dokumentieren".

"Die Große Koalition wurde zur mittelgroßen, geprägt von Zank und Hader", beschreiben die Herausgeber Andreas Khol, Stefan Karner, Wolfgang Sobotka, Bettina Rausch, Günther Ofner und Dietmar Halper in ihrem Vorwort die Lage vor Antritt der Regierung von Sebastian Kurz. Und weiter: "In unserem Jahrbuch wollen wir nun überprüfen, was angepackt und auf den Weg gebracht wurde, was geplant ist, und wie der sachte Umbau des Regierungssystems der ... auf der Stelle tretenden, zu Ende gegangenen mittelgroßen Koalition vor sich geht. So stellt ein breiter erster Teil des Jahrbuchs die in Angriff genommene Reformarbeit dar."

Die Autorinnen und Autoren bringen umfassende Expertise aus Wissenschaft und Praxis ein. Die Wirtschaftsforscher Margit Schratzenstaller und Christoph Badelt schreiben über die "Konsolidierung der öffentlichen Haushalte als Reformaufgabe", Sozialrechtsexperte Wolfgang Mazal widmet sich dem "Familienbonus plus" und Alexander Schallenberg zieht eine Bilanz über die EU-Präsidentschaft Österreichs. Mit dem "Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik" beschäftigt sich Peter Webinger, Samuel Schirmbeck kritisiert aus deutscher Perspektive die "Blanko-Toleranz für den islamischen Obskurantismus" der Linken.

Politikwissenschaftliche Analysen liefern unter anderen Peter Hajek und Alexandra Siegl über den neuen Stil der Regierung Kurz und Thomas Hofer mit Blick auf Ex-SPÖ-Chef Christian Kern über die "Kunst des politischen Abgangs". Aus journalistischer Sicht kommentieren beispielsweise Österreich-Herausgeber Wolfgang Fellner unter dem Titel "Fünf Gründe für eine positive Bilanz nach einem Jahr Türkis-Blau" und Standard-Innenpolitik-Chef Michael Völker über die Frage "Warum Sebastian Kurz kein Schweigekanzler ist".

Einen Überblick über das Gedenkjahr 2018 steuert Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka bei, das 100-jährige Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts nimmt Politische-Akademie-Präsidenten zum Anlass, sich mit "Frauenpolitik aus christlich-sozialer Perspektive" auseinanderzusetzen. Das Jahrbuch für Politik dokumentiert außerdem zwei herausragende Reden im Gedenkjahr - jene von André Heller über den Anschluss am 12. März 1938 und jene von Arik Brauer zum Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945.

Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2018 stehen:

  • Die Bundesregierung: eine Reformbilanz
  • Die österreichische EU-Präsidentschaft
  • Die Landtagswahlen in Kärnten, Niederösterreich, Salzburg und Tirol: Ergebnisse, Analysen, Regierungsbildungen
  • Metamorphose des österreichischen und europäischen Parteiensystems
  • Die neue Volkspartei
  • Das Gedenkjahr 2018



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Pressestimmen

Kurier

Das von der Parteiakademie der Volkspartei herausgegebene Österreichische Jahrbuch für Politik ist mittlerweile ein Standardwerk. Seit mehr als 40 Jahren versammeln die Herausgeber Autoren aus allen ideologischen Richtungen. Man schreibt über Demokratie und Parteien, über Wahlen und alles Politische.

(18. April 2019)

APA

Betrachtungen und Analysen von allen ideologischen Seiten liefert abermals das "Österreichische Jahrbuch für Politik 2018" (Böhlau Verlag). Zu den Schwerpunkten des umfassenden Kompendiums zählt nicht nur der "neue Stil" der ÖVP-FPÖ-Regierung samt Nulldefizit und Sozialversicherungsreform. Auch die Zukunft der SPÖ sowie Untersuchungsausschüsse zu Verfassungsschutz und Eurofighter sind Thema.

(25. April 2019)

Salzburger Nachrichten

Das "Jahrbuch für Politik 2018" der Politischen Akademie der ÖVP ist am Freitag präsentiert worden. Parteiübergreifend war dabei nicht nur das Autorenregister. ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer und Maria Maltschnig, Direktorin des Renner-Instituts der SPÖ, orteten in einer Diskussion Gemeinsamkeiten ihrer Parteien. Da wie dort hätten sich die Beweggründe für politisches Engagement geändert.

(26. April 2019)

Tiroler Tageszeitung

Bestandsaufnahme der "neuen Republik". Das "Jahrbuch für Politik 2018" zeichnet ein Bild der Veränderungen unter der türkis-blauen Koalition.

(27. April 2019)

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